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NOMOON - für Nachtronauten und Deep-Space-Drifter.

Das Programm widmet sich dem Kosmos, analogen Synthesizern und Sequenzen der Berlin School. Ergänzt durch Progressive Rock: komplexe Strukturen, spacige Gitarren und epische Longtracks. Musik für fokussierte u. kosmische Hörer.

DJ
J.S. (Düren)

Programm
  • Pink Floyd mit dem Titel »Arnold Layne (1996 Digital Remaster)« vom Album »Relics« laut.de
  • Pink Floyd mit dem Titel »The Post War Dream« vom Album »The Final Cut (a requiem for the post war dream)« (1983) laut.de
  • Pink Floyd mit dem Titel »Dogs« vom Album »Animals« (1977) laut.de
  • Pink Floyd mit dem Titel »Comfortably Numb« vom Album »Is There Anybody Out There? The Wall Live 1980-81 [Disc 2]« (1980) laut.de
  • Pink Floyd mit dem Titel »Brain Damage« vom Album »Pulse« (1995) laut.de
  • Pink Floyd mit dem Titel »Fearless« vom Album »Meddle« (1971) laut.de
  • Pink Floyd mit dem Titel »Wish You Were Here« vom Album »« laut.de
  • Pink Floyd mit dem Titel »High Hopes« vom Album »The Division Bell« laut.de
  • Pink Floyd mit dem Titel »Us and Them« vom Album »The Dark Side of the Moon« (1973) laut.de
  • Pink Floyd mit dem Titel »The Great Gig In The Sky« vom Album »The Dark Side Of The Moon« (1973) laut.de
  • Weiter gehts in der Sendung »Pink Floyd - Willkommen in der Maschine« u.a. (bis 8 Uhr).
  • Freitag, 8 - 9 Uhr: GONG - Fliegende Teekannen und kosmische Frequenzen.
    Gong ist ein legendäres, internationales Musikkollektiv, das 1967 vom ehemaligen Soft-Machine-Gitarristen Daevid Allen und Gilli Smyth in Paris gegründet wurde. Die Band gilt als absolutes Unikat des Space Rock und Psychedelic Rock. Berühmt wurde sie in den 1970er Jahren durch ihre humorvoll-mythologische Radio Gnome Invisible-Trilogie (mit Alben wie Flying Teapot und You), die von fliegenden Teekannen und „Pot Head Pixies“ erzählt. Hinter den skurrilen, vom Daoismus und Hippie-Anarchismus inspirierten Geschichten verbarg sich jedoch hochkomplexer, virtuoser Space-Jazz-Rock mit hypnotischen Synthesizer-Drones, glissando-Gitarren und space-igen Saxophon-Soli.
  • Freitag, 9 - 12 Uhr: Wo die Frequenzen atmen lernen.
    Jean-Michel Jarre ist der unumstrittene Großmeister und Visionär der elektronischen Musik. Mit seinem bahnbrechenden Album Oxygène (1976) holte der französische Komponist und Synthesizer-Pionier den Sound analoger Synthesizer aus den Avantgarde-Laboren direkt in den Mainstream. Seine atmosphärischen, fließenden Klanglandschaften, hypnotischen Sequenzer-Muster und hymnischen Melodien prägten Genres von Ambient bis Trance. Legendär sind auch seine gigantischen Mega-Konzerte mit spektakulären Laser- und Lichtshows vor Millionenpublikum, die Musik in ein monumentales, kosmisches Gesamtkunstwerk verwandelten.
  • Freitag, 12 - 16 Uhr: Rotation.
    Wenn mal keine bestimmte Playlist läuft
  • Freitag, 16 - 19 Uhr: GONG - Fliegende Teekannen und kosmische Frequenzen.
    Gong ist ein legendäres, internationales Musikkollektiv, das 1967 vom ehemaligen Soft-Machine-Gitarristen Daevid Allen und Gilli Smyth in Paris gegründet wurde. Die Band gilt als absolutes Unikat des Space Rock und Psychedelic Rock. Berühmt wurde sie in den 1970er Jahren durch ihre humorvoll-mythologische Radio Gnome Invisible-Trilogie (mit Alben wie Flying Teapot und You), die von fliegenden Teekannen und „Pot Head Pixies“ erzählt. Hinter den skurrilen, vom Daoismus und Hippie-Anarchismus inspirierten Geschichten verbarg sich jedoch hochkomplexer, virtuoser Space-Jazz-Rock mit hypnotischen Synthesizer-Drones, glissando-Gitarren und space-igen Saxophon-Soli.
  • Mo

    • 0 Uhr Im Hof des purpurnen Königs: Musik außerhalb der Norm King Crimson sind die unberechenbaren Architekten des Progressive Rock. 1968 in London von Gitarren-Virtuose Robert Fripp gegründet, setzte die Band bereits 1969 mit ihrem monumentalen Debütalbum In the Court of the Crimson King den ultimativen Meilenstein für das gesamte Genre. Statt auf radiotaugliche Hits setzte die Formation auf extreme Dynamik, düstere Jazz-Einflüsse, Mellotron-Wände und messerscharfe, mathematische Riffs. King Crimson erfand sich über Jahrzehnte hinweg radikal neu – von der rauen Urgewalt der Red-Ära in den 70ern bis hin zum hypnotischen New-Wave-Gamelan-Sound der Discipline-Phase in den 80ern. Ein zeitloses Kollektiv für kompromisslose Klangkunst.
    • 4 Uhr Ask us - A short, quirky sci-fi story Eine kleine Sci-Fi Geschichte. Idee u. Text: Jo Stein Musik u. Instrumente: Jo Stein Erzählerin/ Stimme: eine der ersten "Text to speech"-Stimmen, der Name ist mir entfallen
    • 5 Uhr The Planets Holsts Partitur ist ein gnostischer Kurzschluss. Sie ist das Echo eines kosmischen Funkspruchs, den er 1914 in die Leere sandte und der jetzt, wie eine unheilvolle Strahlung, unsere Hörnerven durchsiebt.
    • 6 Uhr Out of Space Die 100 besten Songs über das Universum
    • 13 Uhr Wo die Frequenzen atmen lernen Jean-Michel Jarre ist der unumstrittene Großmeister und Visionär der elektronischen Musik. Mit seinem bahnbrechenden Album Oxygène (1976) holte der französische Komponist und Synthesizer-Pionier den Sound analoger Synthesizer aus den Avantgarde-Laboren direkt in den Mainstream. Seine atmosphärischen, fließenden Klanglandschaften, hypnotischen Sequenzer-Muster und hymnischen Melodien prägten Genres von Ambient bis Trance. Legendär sind auch seine gigantischen Mega-Konzerte mit spektakulären Laser- und Lichtshows vor Millionenpublikum, die Musik in ein monumentales, kosmisches Gesamtkunstwerk verwandelten.
    • 15 Uhr Ask us - A short, quirky sci-fi story Eine kleine Sci-Fi Geschichte. Idee u. Text: Jo Stein Musik u. Instrumente: Jo Stein Erzählerin/ Stimme: eine der ersten "Text to speech"-Stimmen, der Name ist mir entfallen
    • 16 Uhr The Planets Holsts Partitur ist ein gnostischer Kurzschluss. Sie ist das Echo eines kosmischen Funkspruchs, den er 1914 in die Leere sandte und der jetzt, wie eine unheilvolle Strahlung, unsere Hörnerven durchsiebt.
    • 17 Uhr Field & Frequency Eine Klangreise durch die Schnittstelle von Experimenteller Elektronik, Ambient und Field Recordings. Zwischen den prozessorientierten Klanglandschaften von Hainbach, der atmosphärischen Tiefe von Biosphere, der emotionalen Reduktion von Celer und den avantgardistischen Collagen von Matmos verbindet diese Auswahl organische Texturen mit technischer Präzision. Tiefgründig, cineastisch und jenseits konventioneller Rhythmik.
    • 19 Uhr GONG - Fliegende Teekannen und kosmische Frequenzen Gong ist ein legendäres, internationales Musikkollektiv, das 1967 vom ehemaligen Soft-Machine-Gitarristen Daevid Allen und Gilli Smyth in Paris gegründet wurde. Die Band gilt als absolutes Unikat des Space Rock und Psychedelic Rock. Berühmt wurde sie in den 1970er Jahren durch ihre humorvoll-mythologische Radio Gnome Invisible-Trilogie (mit Alben wie Flying Teapot und You), die von fliegenden Teekannen und „Pot Head Pixies“ erzählt. Hinter den skurrilen, vom Daoismus und Hippie-Anarchismus inspirierten Geschichten verbarg sich jedoch hochkomplexer, virtuoser Space-Jazz-Rock mit hypnotischen Synthesizer-Drones, glissando-Gitarren und space-igen Saxophon-Soli.
    • 20 Uhr Frequenz. Introspektion. Stille.
    • 22 Uhr Klaus Schulze Day (and Night) Vom Schlagzeuger zum kosmischen Pionier: Klaus Schulze (1947–2022) hat die elektronische Musik für immer geprägt. Diese Playlist feiert den Großmeister der analogen Synthesizer und des hypnotischen Sounddesigns. Was dich erwartet: Kosmische Sequenzen: Treibende, hypnotische Rhythmen, die Raum und Zeit vergessen lassen. Monumentale Klangteppiche: Epische, meditative Ambient-Flächen zum Eintauchen. Analoge Magie: Reine, haptische Synthesizer-Urgewalt im unverkennbaren Berliner Stil. Augen zu, Kopfhörer auf und abtauchen in die unendlichen Weiten des Schulze-Universums.
    • 23 Uhr CAN - Echos aus der Zukunft von gestern Can gilt als eine der wegweisenden Pionierbands des Krautrock und des experimentellen Rock. 1968 in Köln gegründet, sprengte die Formation um Holger Czukay, Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit und Michael Karoli traditionelle Songstrukturen. Durch die Fusion aus hypnotischen, fast maschinellen Funk-Rhythmen („dem menschlichen Metronom“ Jaki Liebezeit), Jazz-Improvisation, Avantgarde und früher Elektronik schufen sie einen völlig neuen, minimalistischen Sound. Alben wie Tago Mago (1971) und Ege Bamyasi (1972) prägten Genres von Post-Punk über Ambient bis hin zu modernem Techno und beeinflussen Musiker bis heute.
  • Di

    • 0 Uhr Pink Floyd - Willkommen in der Maschine Pink Floyd sind die ultimativen Giganten des Psychedelic und Progressive Rock. 1965 in London gegründet, entwickelte sich die Band unter der visionären Führung von Syd Barrett, Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason von einer avantgardistischen Underground-Formation zu einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Mit Konzeptalben wie The Dark Side of the Moon, Wish You Were Here und The Wall schufen sie zeitlose Monumente. Ihr Sound – geprägt von philosophischen Texten, ausladenden, atmosphärischen Synthesizer-Landschaften, David Gilmours schwebenden Gitarrensoli und bahnbrechenden Soundeffekten – ist die absolute Definition von Kopfkino.
    • 2 Uhr Sag ja zu Yes Bekannt für ihre komplexen Songstrukturen, virtuosen Soli, mystischen Songtexte und das ikonische Artwork von Roger Dean, schufen sie Meisterwerke wie Close to the Edge und Fragile. In den 1980er Jahren bewiesen Yes enorme stilistische Vielseitigkeit und landeten mit dem geradlinigeren Rock-Hit „Owner of a Lonely Heart“ einen weltweiten Nummer-eins-Erfolg. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel bleibt ihr Einfluss auf die anspruchsvolle Rockmusik bis heute unumstritten.
    • 5 Uhr The Planets Holsts Partitur ist ein gnostischer Kurzschluss. Sie ist das Echo eines kosmischen Funkspruchs, den er 1914 in die Leere sandte und der jetzt, wie eine unheilvolle Strahlung, unsere Hörnerven durchsiebt.
    • 6 Uhr CAN - Echos aus der Zukunft von gestern Can gilt als eine der wegweisenden Pionierbands des Krautrock und des experimentellen Rock. 1968 in Köln gegründet, sprengte die Formation um Holger Czukay, Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit und Michael Karoli traditionelle Songstrukturen. Durch die Fusion aus hypnotischen, fast maschinellen Funk-Rhythmen („dem menschlichen Metronom“ Jaki Liebezeit), Jazz-Improvisation, Avantgarde und früher Elektronik schufen sie einen völlig neuen, minimalistischen Sound. Alben wie Tago Mago (1971) und Ege Bamyasi (1972) prägten Genres von Post-Punk über Ambient bis hin zu modernem Techno und beeinflussen Musiker bis heute.
    • 8 Uhr Sag ja zu Yes Bekannt für ihre komplexen Songstrukturen, virtuosen Soli, mystischen Songtexte und das ikonische Artwork von Roger Dean, schufen sie Meisterwerke wie Close to the Edge und Fragile. In den 1980er Jahren bewiesen Yes enorme stilistische Vielseitigkeit und landeten mit dem geradlinigeren Rock-Hit „Owner of a Lonely Heart“ einen weltweiten Nummer-eins-Erfolg. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel bleibt ihr Einfluss auf die anspruchsvolle Rockmusik bis heute unumstritten.
    • 10 Uhr CAN - Echos aus der Zukunft von gestern Can gilt als eine der wegweisenden Pionierbands des Krautrock und des experimentellen Rock. 1968 in Köln gegründet, sprengte die Formation um Holger Czukay, Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit und Michael Karoli traditionelle Songstrukturen. Durch die Fusion aus hypnotischen, fast maschinellen Funk-Rhythmen („dem menschlichen Metronom“ Jaki Liebezeit), Jazz-Improvisation, Avantgarde und früher Elektronik schufen sie einen völlig neuen, minimalistischen Sound. Alben wie Tago Mago (1971) und Ege Bamyasi (1972) prägten Genres von Post-Punk über Ambient bis hin zu modernem Techno und beeinflussen Musiker bis heute.
    • 11 Uhr Sag ja zu Yes Bekannt für ihre komplexen Songstrukturen, virtuosen Soli, mystischen Songtexte und das ikonische Artwork von Roger Dean, schufen sie Meisterwerke wie Close to the Edge und Fragile. In den 1980er Jahren bewiesen Yes enorme stilistische Vielseitigkeit und landeten mit dem geradlinigeren Rock-Hit „Owner of a Lonely Heart“ einen weltweiten Nummer-eins-Erfolg. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel bleibt ihr Einfluss auf die anspruchsvolle Rockmusik bis heute unumstritten.
    • 14 Uhr Pink Floyd - Willkommen in der Maschine Pink Floyd sind die ultimativen Giganten des Psychedelic und Progressive Rock. 1965 in London gegründet, entwickelte sich die Band unter der visionären Führung von Syd Barrett, Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason von einer avantgardistischen Underground-Formation zu einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Mit Konzeptalben wie The Dark Side of the Moon, Wish You Were Here und The Wall schufen sie zeitlose Monumente. Ihr Sound – geprägt von philosophischen Texten, ausladenden, atmosphärischen Synthesizer-Landschaften, David Gilmours schwebenden Gitarrensoli und bahnbrechenden Soundeffekten – ist die absolute Definition von Kopfkino.
    • 21 Uhr Wo die Frequenzen atmen lernen Jean-Michel Jarre ist der unumstrittene Großmeister und Visionär der elektronischen Musik. Mit seinem bahnbrechenden Album Oxygène (1976) holte der französische Komponist und Synthesizer-Pionier den Sound analoger Synthesizer aus den Avantgarde-Laboren direkt in den Mainstream. Seine atmosphärischen, fließenden Klanglandschaften, hypnotischen Sequenzer-Muster und hymnischen Melodien prägten Genres von Ambient bis Trance. Legendär sind auch seine gigantischen Mega-Konzerte mit spektakulären Laser- und Lichtshows vor Millionenpublikum, die Musik in ein monumentales, kosmisches Gesamtkunstwerk verwandelten.
  • Mi

    • 1 Uhr Im Hof des purpurnen Königs: Musik außerhalb der Norm King Crimson sind die unberechenbaren Architekten des Progressive Rock. 1968 in London von Gitarren-Virtuose Robert Fripp gegründet, setzte die Band bereits 1969 mit ihrem monumentalen Debütalbum In the Court of the Crimson King den ultimativen Meilenstein für das gesamte Genre. Statt auf radiotaugliche Hits setzte die Formation auf extreme Dynamik, düstere Jazz-Einflüsse, Mellotron-Wände und messerscharfe, mathematische Riffs. King Crimson erfand sich über Jahrzehnte hinweg radikal neu – von der rauen Urgewalt der Red-Ära in den 70ern bis hin zum hypnotischen New-Wave-Gamelan-Sound der Discipline-Phase in den 80ern. Ein zeitloses Kollektiv für kompromisslose Klangkunst.
    • 4 Uhr Wo die Frequenzen atmen lernen Jean-Michel Jarre ist der unumstrittene Großmeister und Visionär der elektronischen Musik. Mit seinem bahnbrechenden Album Oxygène (1976) holte der französische Komponist und Synthesizer-Pionier den Sound analoger Synthesizer aus den Avantgarde-Laboren direkt in den Mainstream. Seine atmosphärischen, fließenden Klanglandschaften, hypnotischen Sequenzer-Muster und hymnischen Melodien prägten Genres von Ambient bis Trance. Legendär sind auch seine gigantischen Mega-Konzerte mit spektakulären Laser- und Lichtshows vor Millionenpublikum, die Musik in ein monumentales, kosmisches Gesamtkunstwerk verwandelten.
    • 5 Uhr Klaus Schulze Day (and Night) Vom Schlagzeuger zum kosmischen Pionier: Klaus Schulze (1947–2022) hat die elektronische Musik für immer geprägt. Diese Playlist feiert den Großmeister der analogen Synthesizer und des hypnotischen Sounddesigns. Was dich erwartet: Kosmische Sequenzen: Treibende, hypnotische Rhythmen, die Raum und Zeit vergessen lassen. Monumentale Klangteppiche: Epische, meditative Ambient-Flächen zum Eintauchen. Analoge Magie: Reine, haptische Synthesizer-Urgewalt im unverkennbaren Berliner Stil. Augen zu, Kopfhörer auf und abtauchen in die unendlichen Weiten des Schulze-Universums.
    • 6 Uhr Ask us - A short, quirky sci-fi story Eine kleine Sci-Fi Geschichte. Idee u. Text: Jo Stein Musik u. Instrumente: Jo Stein Erzählerin/ Stimme: eine der ersten "Text to speech"-Stimmen, der Name ist mir entfallen
    • 7 Uhr Sag ja zu Yes Bekannt für ihre komplexen Songstrukturen, virtuosen Soli, mystischen Songtexte und das ikonische Artwork von Roger Dean, schufen sie Meisterwerke wie Close to the Edge und Fragile. In den 1980er Jahren bewiesen Yes enorme stilistische Vielseitigkeit und landeten mit dem geradlinigeren Rock-Hit „Owner of a Lonely Heart“ einen weltweiten Nummer-eins-Erfolg. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel bleibt ihr Einfluss auf die anspruchsvolle Rockmusik bis heute unumstritten.
    • 9 Uhr Im Hof des purpurnen Königs: Musik außerhalb der Norm King Crimson sind die unberechenbaren Architekten des Progressive Rock. 1968 in London von Gitarren-Virtuose Robert Fripp gegründet, setzte die Band bereits 1969 mit ihrem monumentalen Debütalbum In the Court of the Crimson King den ultimativen Meilenstein für das gesamte Genre. Statt auf radiotaugliche Hits setzte die Formation auf extreme Dynamik, düstere Jazz-Einflüsse, Mellotron-Wände und messerscharfe, mathematische Riffs. King Crimson erfand sich über Jahrzehnte hinweg radikal neu – von der rauen Urgewalt der Red-Ära in den 70ern bis hin zum hypnotischen New-Wave-Gamelan-Sound der Discipline-Phase in den 80ern. Ein zeitloses Kollektiv für kompromisslose Klangkunst.
    • 12 Uhr Rotation Wenn mal keine bestimmte Playlist läuft
    • 14 Uhr Out of Space Die 100 besten Songs über das Universum
    • 21 Uhr Rotation Wenn mal keine bestimmte Playlist läuft
  • Do

    • 1 Uhr Wo die Frequenzen atmen lernen Jean-Michel Jarre ist der unumstrittene Großmeister und Visionär der elektronischen Musik. Mit seinem bahnbrechenden Album Oxygène (1976) holte der französische Komponist und Synthesizer-Pionier den Sound analoger Synthesizer aus den Avantgarde-Laboren direkt in den Mainstream. Seine atmosphärischen, fließenden Klanglandschaften, hypnotischen Sequenzer-Muster und hymnischen Melodien prägten Genres von Ambient bis Trance. Legendär sind auch seine gigantischen Mega-Konzerte mit spektakulären Laser- und Lichtshows vor Millionenpublikum, die Musik in ein monumentales, kosmisches Gesamtkunstwerk verwandelten.
    • 4 Uhr Pink Floyd - Willkommen in der Maschine Pink Floyd sind die ultimativen Giganten des Psychedelic und Progressive Rock. 1965 in London gegründet, entwickelte sich die Band unter der visionären Führung von Syd Barrett, Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason von einer avantgardistischen Underground-Formation zu einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Mit Konzeptalben wie The Dark Side of the Moon, Wish You Were Here und The Wall schufen sie zeitlose Monumente. Ihr Sound – geprägt von philosophischen Texten, ausladenden, atmosphärischen Synthesizer-Landschaften, David Gilmours schwebenden Gitarrensoli und bahnbrechenden Soundeffekten – ist die absolute Definition von Kopfkino.
    • 6 Uhr Klaus Schulze Day (and Night) Vom Schlagzeuger zum kosmischen Pionier: Klaus Schulze (1947–2022) hat die elektronische Musik für immer geprägt. Diese Playlist feiert den Großmeister der analogen Synthesizer und des hypnotischen Sounddesigns. Was dich erwartet: Kosmische Sequenzen: Treibende, hypnotische Rhythmen, die Raum und Zeit vergessen lassen. Monumentale Klangteppiche: Epische, meditative Ambient-Flächen zum Eintauchen. Analoge Magie: Reine, haptische Synthesizer-Urgewalt im unverkennbaren Berliner Stil. Augen zu, Kopfhörer auf und abtauchen in die unendlichen Weiten des Schulze-Universums.
    • 13 Uhr Rotation Wenn mal keine bestimmte Playlist läuft
    • 18 Uhr The Planets Holsts Partitur ist ein gnostischer Kurzschluss. Sie ist das Echo eines kosmischen Funkspruchs, den er 1914 in die Leere sandte und der jetzt, wie eine unheilvolle Strahlung, unsere Hörnerven durchsiebt.
    • 20 Uhr Field & Frequency Eine Klangreise durch die Schnittstelle von Experimenteller Elektronik, Ambient und Field Recordings. Zwischen den prozessorientierten Klanglandschaften von Hainbach, der atmosphärischen Tiefe von Biosphere, der emotionalen Reduktion von Celer und den avantgardistischen Collagen von Matmos verbindet diese Auswahl organische Texturen mit technischer Präzision. Tiefgründig, cineastisch und jenseits konventioneller Rhythmik.
    • 23 Uhr The Days of Kebyreh
  • Fr

    • 2 Uhr The Planets Holsts Partitur ist ein gnostischer Kurzschluss. Sie ist das Echo eines kosmischen Funkspruchs, den er 1914 in die Leere sandte und der jetzt, wie eine unheilvolle Strahlung, unsere Hörnerven durchsiebt.
    • 4 Uhr Rotation Wenn mal keine bestimmte Playlist läuft
    • 6 Uhr Pink Floyd - Willkommen in der Maschine Pink Floyd sind die ultimativen Giganten des Psychedelic und Progressive Rock. 1965 in London gegründet, entwickelte sich die Band unter der visionären Führung von Syd Barrett, Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason von einer avantgardistischen Underground-Formation zu einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Mit Konzeptalben wie The Dark Side of the Moon, Wish You Were Here und The Wall schufen sie zeitlose Monumente. Ihr Sound – geprägt von philosophischen Texten, ausladenden, atmosphärischen Synthesizer-Landschaften, David Gilmours schwebenden Gitarrensoli und bahnbrechenden Soundeffekten – ist die absolute Definition von Kopfkino.
    • 8 Uhr GONG - Fliegende Teekannen und kosmische Frequenzen Gong ist ein legendäres, internationales Musikkollektiv, das 1967 vom ehemaligen Soft-Machine-Gitarristen Daevid Allen und Gilli Smyth in Paris gegründet wurde. Die Band gilt als absolutes Unikat des Space Rock und Psychedelic Rock. Berühmt wurde sie in den 1970er Jahren durch ihre humorvoll-mythologische Radio Gnome Invisible-Trilogie (mit Alben wie Flying Teapot und You), die von fliegenden Teekannen und „Pot Head Pixies“ erzählt. Hinter den skurrilen, vom Daoismus und Hippie-Anarchismus inspirierten Geschichten verbarg sich jedoch hochkomplexer, virtuoser Space-Jazz-Rock mit hypnotischen Synthesizer-Drones, glissando-Gitarren und space-igen Saxophon-Soli.
    • 9 Uhr Wo die Frequenzen atmen lernen Jean-Michel Jarre ist der unumstrittene Großmeister und Visionär der elektronischen Musik. Mit seinem bahnbrechenden Album Oxygène (1976) holte der französische Komponist und Synthesizer-Pionier den Sound analoger Synthesizer aus den Avantgarde-Laboren direkt in den Mainstream. Seine atmosphärischen, fließenden Klanglandschaften, hypnotischen Sequenzer-Muster und hymnischen Melodien prägten Genres von Ambient bis Trance. Legendär sind auch seine gigantischen Mega-Konzerte mit spektakulären Laser- und Lichtshows vor Millionenpublikum, die Musik in ein monumentales, kosmisches Gesamtkunstwerk verwandelten.
    • 12 Uhr Rotation Wenn mal keine bestimmte Playlist läuft
    • 16 Uhr GONG - Fliegende Teekannen und kosmische Frequenzen Gong ist ein legendäres, internationales Musikkollektiv, das 1967 vom ehemaligen Soft-Machine-Gitarristen Daevid Allen und Gilli Smyth in Paris gegründet wurde. Die Band gilt als absolutes Unikat des Space Rock und Psychedelic Rock. Berühmt wurde sie in den 1970er Jahren durch ihre humorvoll-mythologische Radio Gnome Invisible-Trilogie (mit Alben wie Flying Teapot und You), die von fliegenden Teekannen und „Pot Head Pixies“ erzählt. Hinter den skurrilen, vom Daoismus und Hippie-Anarchismus inspirierten Geschichten verbarg sich jedoch hochkomplexer, virtuoser Space-Jazz-Rock mit hypnotischen Synthesizer-Drones, glissando-Gitarren und space-igen Saxophon-Soli.
    • 19 Uhr Im Hof des purpurnen Königs: Musik außerhalb der Norm King Crimson sind die unberechenbaren Architekten des Progressive Rock. 1968 in London von Gitarren-Virtuose Robert Fripp gegründet, setzte die Band bereits 1969 mit ihrem monumentalen Debütalbum In the Court of the Crimson King den ultimativen Meilenstein für das gesamte Genre. Statt auf radiotaugliche Hits setzte die Formation auf extreme Dynamik, düstere Jazz-Einflüsse, Mellotron-Wände und messerscharfe, mathematische Riffs. King Crimson erfand sich über Jahrzehnte hinweg radikal neu – von der rauen Urgewalt der Red-Ära in den 70ern bis hin zum hypnotischen New-Wave-Gamelan-Sound der Discipline-Phase in den 80ern. Ein zeitloses Kollektiv für kompromisslose Klangkunst.
    • 22 Uhr Rotation Wenn mal keine bestimmte Playlist läuft
  • Sa

    • 0 Uhr The Days of Kebyreh
    • 3 Uhr Klaus Schulze Day (and Night) Vom Schlagzeuger zum kosmischen Pionier: Klaus Schulze (1947–2022) hat die elektronische Musik für immer geprägt. Diese Playlist feiert den Großmeister der analogen Synthesizer und des hypnotischen Sounddesigns. Was dich erwartet: Kosmische Sequenzen: Treibende, hypnotische Rhythmen, die Raum und Zeit vergessen lassen. Monumentale Klangteppiche: Epische, meditative Ambient-Flächen zum Eintauchen. Analoge Magie: Reine, haptische Synthesizer-Urgewalt im unverkennbaren Berliner Stil. Augen zu, Kopfhörer auf und abtauchen in die unendlichen Weiten des Schulze-Universums.
    • 6 Uhr Wo die Frequenzen atmen lernen Jean-Michel Jarre ist der unumstrittene Großmeister und Visionär der elektronischen Musik. Mit seinem bahnbrechenden Album Oxygène (1976) holte der französische Komponist und Synthesizer-Pionier den Sound analoger Synthesizer aus den Avantgarde-Laboren direkt in den Mainstream. Seine atmosphärischen, fließenden Klanglandschaften, hypnotischen Sequenzer-Muster und hymnischen Melodien prägten Genres von Ambient bis Trance. Legendär sind auch seine gigantischen Mega-Konzerte mit spektakulären Laser- und Lichtshows vor Millionenpublikum, die Musik in ein monumentales, kosmisches Gesamtkunstwerk verwandelten.
    • 10 Uhr Pink Floyd - Willkommen in der Maschine Pink Floyd sind die ultimativen Giganten des Psychedelic und Progressive Rock. 1965 in London gegründet, entwickelte sich die Band unter der visionären Führung von Syd Barrett, Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason von einer avantgardistischen Underground-Formation zu einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Mit Konzeptalben wie The Dark Side of the Moon, Wish You Were Here und The Wall schufen sie zeitlose Monumente. Ihr Sound – geprägt von philosophischen Texten, ausladenden, atmosphärischen Synthesizer-Landschaften, David Gilmours schwebenden Gitarrensoli und bahnbrechenden Soundeffekten – ist die absolute Definition von Kopfkino.
    • 13 Uhr Sag ja zu Yes Bekannt für ihre komplexen Songstrukturen, virtuosen Soli, mystischen Songtexte und das ikonische Artwork von Roger Dean, schufen sie Meisterwerke wie Close to the Edge und Fragile. In den 1980er Jahren bewiesen Yes enorme stilistische Vielseitigkeit und landeten mit dem geradlinigeren Rock-Hit „Owner of a Lonely Heart“ einen weltweiten Nummer-eins-Erfolg. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel bleibt ihr Einfluss auf die anspruchsvolle Rockmusik bis heute unumstritten.
    • 16 Uhr Im Hof des purpurnen Königs: Musik außerhalb der Norm King Crimson sind die unberechenbaren Architekten des Progressive Rock. 1968 in London von Gitarren-Virtuose Robert Fripp gegründet, setzte die Band bereits 1969 mit ihrem monumentalen Debütalbum In the Court of the Crimson King den ultimativen Meilenstein für das gesamte Genre. Statt auf radiotaugliche Hits setzte die Formation auf extreme Dynamik, düstere Jazz-Einflüsse, Mellotron-Wände und messerscharfe, mathematische Riffs. King Crimson erfand sich über Jahrzehnte hinweg radikal neu – von der rauen Urgewalt der Red-Ära in den 70ern bis hin zum hypnotischen New-Wave-Gamelan-Sound der Discipline-Phase in den 80ern. Ein zeitloses Kollektiv für kompromisslose Klangkunst.
    • 19 Uhr Rotation Wenn mal keine bestimmte Playlist läuft
    • 21 Uhr GONG - Fliegende Teekannen und kosmische Frequenzen Gong ist ein legendäres, internationales Musikkollektiv, das 1967 vom ehemaligen Soft-Machine-Gitarristen Daevid Allen und Gilli Smyth in Paris gegründet wurde. Die Band gilt als absolutes Unikat des Space Rock und Psychedelic Rock. Berühmt wurde sie in den 1970er Jahren durch ihre humorvoll-mythologische Radio Gnome Invisible-Trilogie (mit Alben wie Flying Teapot und You), die von fliegenden Teekannen und „Pot Head Pixies“ erzählt. Hinter den skurrilen, vom Daoismus und Hippie-Anarchismus inspirierten Geschichten verbarg sich jedoch hochkomplexer, virtuoser Space-Jazz-Rock mit hypnotischen Synthesizer-Drones, glissando-Gitarren und space-igen Saxophon-Soli.
    • 23 Uhr Rotation Wenn mal keine bestimmte Playlist läuft
  • So

    • 1 Uhr The Planets Holsts Partitur ist ein gnostischer Kurzschluss. Sie ist das Echo eines kosmischen Funkspruchs, den er 1914 in die Leere sandte und der jetzt, wie eine unheilvolle Strahlung, unsere Hörnerven durchsiebt.
    • 2 Uhr Field & Frequency Eine Klangreise durch die Schnittstelle von Experimenteller Elektronik, Ambient und Field Recordings. Zwischen den prozessorientierten Klanglandschaften von Hainbach, der atmosphärischen Tiefe von Biosphere, der emotionalen Reduktion von Celer und den avantgardistischen Collagen von Matmos verbindet diese Auswahl organische Texturen mit technischer Präzision. Tiefgründig, cineastisch und jenseits konventioneller Rhythmik.
    • 3 Uhr Ask us - A short, quirky sci-fi story Eine kleine Sci-Fi Geschichte. Idee u. Text: Jo Stein Musik u. Instrumente: Jo Stein Erzählerin/ Stimme: eine der ersten "Text to speech"-Stimmen, der Name ist mir entfallen
    • 4 Uhr Frequenz. Introspektion. Stille.
    • 6 Uhr Rotation Wenn mal keine bestimmte Playlist läuft
    • 17 Uhr Sag ja zu Yes Bekannt für ihre komplexen Songstrukturen, virtuosen Soli, mystischen Songtexte und das ikonische Artwork von Roger Dean, schufen sie Meisterwerke wie Close to the Edge und Fragile. In den 1980er Jahren bewiesen Yes enorme stilistische Vielseitigkeit und landeten mit dem geradlinigeren Rock-Hit „Owner of a Lonely Heart“ einen weltweiten Nummer-eins-Erfolg. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel bleibt ihr Einfluss auf die anspruchsvolle Rockmusik bis heute unumstritten.
    • 19 Uhr Field & Frequency Eine Klangreise durch die Schnittstelle von Experimenteller Elektronik, Ambient und Field Recordings. Zwischen den prozessorientierten Klanglandschaften von Hainbach, der atmosphärischen Tiefe von Biosphere, der emotionalen Reduktion von Celer und den avantgardistischen Collagen von Matmos verbindet diese Auswahl organische Texturen mit technischer Präzision. Tiefgründig, cineastisch und jenseits konventioneller Rhythmik.
    • 21 Uhr Im Hof des purpurnen Königs: Musik außerhalb der Norm King Crimson sind die unberechenbaren Architekten des Progressive Rock. 1968 in London von Gitarren-Virtuose Robert Fripp gegründet, setzte die Band bereits 1969 mit ihrem monumentalen Debütalbum In the Court of the Crimson King den ultimativen Meilenstein für das gesamte Genre. Statt auf radiotaugliche Hits setzte die Formation auf extreme Dynamik, düstere Jazz-Einflüsse, Mellotron-Wände und messerscharfe, mathematische Riffs. King Crimson erfand sich über Jahrzehnte hinweg radikal neu – von der rauen Urgewalt der Red-Ära in den 70ern bis hin zum hypnotischen New-Wave-Gamelan-Sound der Discipline-Phase in den 80ern. Ein zeitloses Kollektiv für kompromisslose Klangkunst.