terminus-mainz

Stationsbild terminus-mainz
[Play]

Radio TermiNuS.

Hier machen ehemalige Mitarbeiter Musik aus der alten Diskothek Terminus in Mainz Mombach .

DJ
DJR5 (Mainz/Lindenfels)
FB
facebook.com/groups/terminusmainz

Programm
  • Electric Light Orchestra mit dem Titel »Don't Bring Me Down« vom Album »« laut.de
  • REO Speedwagon mit dem Titel »Anti-Establishment Man« vom Album »« laut.de
  • Evanescence mit dem Titel »Bring Me to Life« vom Album »« laut.de
  • Giuntini Project mit dem Titel »Letters From The Dead « vom Album »II« (1999)
  • Accept mit dem Titel »Balls To The Wall« vom Album »40 Greatest Metal Songs« laut.de
  • Red Hot Chili Peppers mit dem Titel »Otherside« vom Album »The Best Rock - 100 Greatest Hits« laut.de
  • In Flames mit dem Titel »The Quiet Place « vom Album »« (2010) laut.de
  • Terminus mit dem Titel »Stream Werbung«
  • Van Halen mit dem Titel »Jump« vom Album »« laut.de
  • Queensrÿche mit dem Titel »Eyes of a Stranger« vom Album »« laut.de
  • Weiter gehts in der Sendung »Rotation« u.a. (bis 20 Uhr).
  • Mittwoch, 20 - 21 Uhr: House of Lords.
    House of Lords ist eine US-amerikanische Melodic-Rock-Band, die 1988 aus der Gruppe Giuffria hervorging. 1988: House of Lords (Simmons Records/BMG Ariola) Das selbstbetitelte Debütalbum wurde von Andy Johns und Gregg Giuffria produziert und 1988 veröffentlicht, Simmons fungierte als Executive Producer. Der Vertrieb in Europa wurde von BMG Ariola übernommen. Für den Hintergrundgesang wurde unter anderem der Sänger Jeff Scott Soto verpflichtet. Der Sound war im Vergleich zu Giuffrias ersten zwei Alben härter geworden, die Keyboards traten mehr in den Hintergrund. Die Kritiker lobten das Album, und House of Lords gingen 1989 als Support für Cheap Trick und später für die Scorpions in den USA auf Tournee. Die Gruppe hatte einen Hit mit dem Titel I Wanna Be Loved, der Platz 58 der Billboard Hot 100 erreichte. Als zweite Single wurde der von Stan Bush geschriebene Titel Love Don’t Lie veröffentlicht, hatte aber keinen nennenswerten Erfolg. 1990 verließ Gitarrist Lanny Cordola die Gruppe und wurde durch Michael Guy ersetzt.
  • Mittwoch, 20 - 21 Uhr: House of Lords.
    House of Lords ist eine US-amerikanische Melodic-Rock-Band, die 1988 aus der Gruppe Giuffria hervorging. 1988: House of Lords (Simmons Records/BMG Ariola) Das selbstbetitelte Debütalbum wurde von Andy Johns und Gregg Giuffria produziert und 1988 veröffentlicht, Simmons fungierte als Executive Producer. Der Vertrieb in Europa wurde von BMG Ariola übernommen. Für den Hintergrundgesang wurde unter anderem der Sänger Jeff Scott Soto verpflichtet. Der Sound war im Vergleich zu Giuffrias ersten zwei Alben härter geworden, die Keyboards traten mehr in den Hintergrund. Die Kritiker lobten das Album, und House of Lords gingen 1989 als Support für Cheap Trick und später für die Scorpions in den USA auf Tournee. Die Gruppe hatte einen Hit mit dem Titel I Wanna Be Loved, der Platz 58 der Billboard Hot 100 erreichte. Als zweite Single wurde der von Stan Bush geschriebene Titel Love Don’t Lie veröffentlicht, hatte aber keinen nennenswerten Erfolg. 1990 verließ Gitarrist Lanny Cordola die Gruppe und wurde durch Michael Guy ersetzt.